Schwanenburg Limmer

Auf dem Firmengelände des hannoverschen Traditionsunternehmens Stichweh ist mit dem Stichweh Leinepark eine 8000m2 große Grünfläche entstanden, welche die urbane Wunstorfer Straße mit dem Leineufer an der Fössemündung verbindet. An den Park angeschlossen ist ein neues Geschäftsviertel mit Veranstaltungs- und Tagungszentrum, Gastronomie und Büroimmobilien. Herzstück des Ganzen ist die Schwanenburg Limmer, ein Restaurant und Veranstaltungszentrum mit Mehr-Wert-Gastronomie nach einem Konzept des bekannten Gastronomen Dietmar Hagen.

Auf dem Gelände des heutigen Leinepark befand sich ursprünglich eine Weidefläche am Fluss, später dann eine kleine Werft für den Handelsschiffverkehr von Hannover nach Bremen. Dort wurde 1890 das Ausflugslokal Schwanenburg eröffnet, das schnell zu einem beliebten Treffpunkt an der alten Stadtgrenze wurde. Das alte Haus an der Wunstorfer Straße, dass zuletzt unter anderem ein Kino beherbergte, gibt es nicht mehr. Ganz in der Nähe wurde mit der Schwanenburg Limmer ein Gastronomiebetrieb eröffnet, der an die Tradition des alten Lokals anknüpft und gleichzeitig an die Geschichte des Industriestandortes Limmer erinnert.

Für die neue Schwanenburg Limmer lieferte KONTOR mit Möbeln von THONET und Fritz Hansen, die beide in der Tradition von Werkbund und Klassischer Moderne stehen, das dem Geist des Ortes angemessene Mobiliar. In den Seminarräumen kommt Fritz Hansens flexibel nutzbarer Rectangular Canteentable in Verbindung mit dem Stuhl 3107, besser bekannt unter dem Namen „Sieben“, zum Einsatz. Die Gastronomiebereiche wurden ausgestattet mit Holzmöbeln von THONET, hier stehen den Gästen der Holzstuhl 488 P und der Tisch 1480, beide entworfen vom Designertrio Lepper, Schmidt & Sommerlade, zur Verfügung.

Historische Ansicht der alten Schwanenburg

Fotos  © by Schwanenburg Limmer außer Reihe 1, 1 und Reihe 2, 4, Postkarte © Public Domain.